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	<title>Hure-Babylon.de (Offenbarung 17)</title>
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	<description>Die große Babylon, die MUTTER der Hurerei und ALLER GREUEL AUF ERDEN (Offenbarung 17, 5 !!!)</description>
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		<title>Nr. 28: Pergamon-Altar &#8211; der Sitz Satans und seines Pontifex Maximus</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 23:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Pergamon-Panorama in Berlin eröffnet Der Pergamon-Altar war der Sitz Satans und des Pontifex Maximus. Dann gab Pontifex Maximus Attalus III. seinen Titel an die Kaiser in Rom weiter. Satan wird heute im Petersdom angebetet, nachdem dieser den Janustempel ersetzte. Seit 440 n.Chr. nennt sich der Pontifex Maximus auch Papst. Der Pontifex Maximus ist der 8. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pergamon-Panorama in Berlin eröffnet</p>
<p><iframe width="480" height="274" src="http://www.youtube.com/embed/CyWLHpmBqu8" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der Pergamon-Altar war der <a href="http://bibelmail.de/bibelmail-nr-94-wo-ist-der-sitz-satans-auf-erden/" title="Sitz Satans" target="_blank">Sitz Satans</a> und des <b>Pontifex Maximus</b>. Dann gab <i>Pontifex Maximus</i> Attalus III. seinen Titel an die Kaiser in Rom weiter. Satan wird heute im Petersdom angebetet, nachdem dieser den Janustempel ersetzte. Seit 440 n.Chr. nennt sich der <u>Pontifex Maximus</u> auch Papst. Der Pontifex Maximus ist der <a href="http://bibelmail.de/bibelmail-nr-118-wer-ist-der-8-konig-von-rom/" title="8. König von Rom" target="_blank">8. König von Rom!</a></p>
<p><strong>Jesus sagt in Offenbarung 2,</strong></p>
<p>12. Und dem Engel der <strong>Gemeinde zu Pergamus</strong> schreibe: Das saget, der da hat das scharfe, zweischneidige Schwert:</p>
<p>13. <strong>Ich weiß, was du tust, und wo du wohnest, da des Satans Stuhl ist</strong>, und hältst an meinem Namen und hast meinen Glauben nicht verleugnet, auch in den Tagen, in welchen Antipas, mein treuer Zeuge, bei euch getötet ist, <strong>da der Satan wohnet</strong>.</p>
<p>14. Aber ich habe ein Kleines wider dich, daß du daselbst hast, die an der Lehre Bileams halten, welcher lehrete durch den Balak ein Ärgernis aufrichten vor den Kindern Israel, zu essen der Götzenopfer (Messe mit Oblaten-Gott) und <a href="http://nachrichten.amplify.com/2011/09/21/religionsbetrug-in-der-tagesschau-statt-hure-babylon-und-antichrist-zu-entlarven/" title="Hure Babylon" target="_blank">Hurerei</a> treiben. </p>
<p>(Anmerkung: <a href="http://bibelmail.de/bibelmail-nr-136-2512-der-geburtstag-des-oblaten-gottes/" title="Weihnachten" target="_blank">Weihnachten, 25. Dezember, der Geburtstag des päpstlichen Oblaten-Gott</a>)</p>
<p>15. Also hast du auch, die an der <strong>Lehre der Nikolaiten halten. Das hasse ich.</strong></p>
<p>16. <strong>Tu Buße</strong>; wo aber nicht, so werde ich dir bald kommen und mit ihnen kriegen durch das Schwert meines Mundes.</p>
<p>17. Wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt: <strong>Wer überwindet, dem will ich zu essen geben von dem verborgenen Manna und will ihm geben ein gut Zeugnis und mit dem Zeugnis einen neuen Namen geschrieben, welchen niemand kennet, denn der ihn empfänget.</strong></p>
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		<title>Nr. 27: Nazi-Fluchthelfer: Römisch-Katholische Kirche und Rotes Kreuz</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 23:41:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gerald Steinacher, Nazis auf der Flucht.  Wie Kriegsverbrecher über Italien nach Übersee entkamen. € 29,90 / 380 Seiten.  Studien Verlag, Innsbruck, Wien, Bozen 2008 Nazi-Fluchtweg Südtirol  Wie Kriegsverbrecher über Italien nach Übersee entkamen:  Eine Studie des Historikers Gerald Steinacher über die Helfer der NS-Netzwerke  Das vergilbte Ausweisbild zeigt ein ernstes Gesicht mit gepflegtem Schnurrbart, Hornbrille [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://hure-babylon.de/wp-content/uploads/2011/04/Nazis-auf-der-Flucht.jpg" alt="Nazis auf der Flucht" /></p>
<p>Gerald Steinacher, Nazis auf der Flucht. <br />
Wie Kriegsverbrecher über Italien nach Übersee entkamen.<br />
€ 29,90 / 380 Seiten. <br />
Studien Verlag, Innsbruck, Wien, Bozen 2008</p>
<p>Nazi-Fluchtweg Südtirol <br />
Wie Kriegsverbrecher über Italien nach Übersee entkamen: <br />
Eine Studie des Historikers Gerald Steinacher über die Helfer der NS-Netzwerke </p>
<p>Das vergilbte Ausweisbild zeigt ein ernstes Gesicht mit gepflegtem Schnurrbart, Hornbrille und dunkler Fliege. Der Mann, der am 17. Juni 1950 im Hafen von Genua den Dampfer nach Buenos Aires bestieg, wies sich als Riccardo Klement aus, wohnhaft im Südtiroler Weindorf Tramin. An einer Überprüfung seiner Identität zeigte sich niemand interessiert.</p>
<p>Warum auch? Zehntausende waren es, die nach dem Krieg nach Übersee auswanderten &#8211; auf der Suche nach einer neuen Existenz. Millionen strömten nach 1945 durch Mitteleuropa: Zwangsarbeiter, Flüchtlinge, Vertriebene, Staatenlose, Gestrandete, Täter und Opfer, Nationalsozialisten und Juden. In Italien, wo die Alliierten die Militärregierung bereits aufgelöst hatten, war die Zahl der Flüchtlinge besonders groß. Ein Jahr vor Klement hatte sich in Genua ein anderer vermeintlicher Südtiroler nach Argentinien eingeschifft: Helmut Gregor, geboren 1911, Mechaniker. Beide kannten einander nicht, hatten jedoch einiges gemeinsam. </p>
<p>Beide waren berüchtigte NS-Kriegsverbrecher, beide waren über den Brenner nach Südtirol geflüchtet und hatten sich dort mithilfe alter SS-Kameraden eine neue Identität zugelegt. Ihre wirklichen Namen wurden erst Jahre später bekannt: <strong>Adolf Eichmann</strong> und <strong>Josef Mengele</strong>.</p>
<p>Die Liste der NS-Größen, die sich nach dem Krieg relativ ungestört in Südtirol aufhalten konnten, umfasst die SS-Schergen Erich Priebke, Ulrich Greifelt, Lothar Debes und Josef Schwammberger, den österreichischen Kommandanten des KZ-Treblinka, Franz Stangl, den Linzer Gestapo-Chef Gerhard Bast und den Innsbrucker SS-Sturmbannführer Alois Schintlholzer. Die von den Alliierten geräumte Alpenregion war neben der neutralen Schweiz das einzige deutschsprachige Gebiet, das <strong>von keiner Besatzungsmacht kontrolliert</strong> wurde.</p>
<p>Hierher zogen sich 1945 die Familien von NS-Größen wie Heinrich Himmler, Hermann Göring und Martin Bormann zurück. Nicht selten kreuzten sich in den Bergen die Fluchtwege von Opfern und Tätern. So waren in einer Meraner Pension KZ-Überlebende und SS-Offiziere gleichzeitig einquartiert.</p>
<p>Jetzt bringt erstmals ein österreichischer Historiker Licht ins Dunkel der Fluchtwege. In seinem Buch beleuchtet Gerald Steinacher Südtirols Rolle als Drehscheibe des Flüchtlingsstroms. Kriegsverbrecher konnten dort nicht nur auf ein hilfreiches Netzwerk alter SS-Kameraden und Nazi-Sympathisanten bauen, sondern auch auf <strong>aktive Unterstützung durch katholische Kirche und Rotes Kreuz</strong>. Für rund 400.000 Auswanderer aus dem zerbombten Kontinent stellte der Brenner das Tor zu einer neuen Zukunft dar. </p>
<p><strong>Beliebte Anlaufstellen</strong> </p>
<p><strong>Adolf Eichmann etwa wurde auf der italienischen Seite der Grenze vom Pfarrer von Sterzing empfangen und anschließend im Bozener Franziskanerkloster versteckt. </strong>Auch <strong>der Deutsche Orden in Lana bei Meran</strong> und <strong>das Kapuzinerkloster in Brixen</strong> waren beliebte Anlaufstellen. Der heimliche Marsch über alte Schmugglerpfade erschloss den Einheimischen der Grenzregion neue Geldquellen. Neben Kaffee, Tabak, Devisen und Sacharin wurden jetzt auch Menschen über die Grenze geschmuggelt &#8211; Juden meist in Sechsergruppen für 4000 Schilling. Nationalsozialisten von Rang mussten tiefer in die Tasche greifen und für den Fußweg über die grüne Grenze 1000 Schilling berappen.</p>
<p>Es war der Tiroler Gastwirt Jakob Strickner, der den berüchtigten Lagerarzt von Auschwitz, Josef Mengele am Ostersonntag 1949 von Vinaders über den nahen Brenner lotste, wo ihn ein Mittelsmann erwartete. In Sterzing quartierte sich Mengele unter falschem Namen im Gasthof Goldenes Kreuz ein. </p>
<p>Denselben Zufluchtsort wählte ein anderer prominenter Kriegsverbrecher: Erich Priebke verbrachte dort mit seiner Familie mehrere Jahre und <strong>wurde vom Stadtpfarrer katholisch getauft</strong> &#8211; eine “Wiedertaufe”, mit der die Kirche reuige Sünder von der Nazi-Ketzerei befreite und wieder in die Gemeinschaft aufnahm. <strong>Sie begnügte sich freilich nicht damit, sondern leistete auch tatkräftige Hilfe bei der Beschaffung von Reisedokumenten.</strong> Zu den aktivsten Fluchthelfern gehörte <strong>der österreichische Bischof und Hitler-Verehrer Alois Hudal, der als Rektor des deutschen Priesterkollegs in Rom den aus Südtirol kommenden Nazis gerne Unterschlupf gewährte.</strong> Hudal pflegte <strong>enge Beziehungen zum von Pius XII. gegründeten päpstlichen Flüchtlingshilfswerk.</strong> Den KZ-Kommandanten von Treblinka nahm Hudal besonders herzlich auf: “Der Bischof kam in das Zimmer, in dem ich wartete, streckte mir die Hände entgegen und sagte: ,Sie müssen Franz Stangl sein. Ich habe auf Sie gewartet.’”</p>
<p>Anmerkung: <strong>Jetzt wissen wir, wozu Hitlerfreund und Nazi-Papst Pius XII. sein päpstliches Flüchtlingshilfswerk gegründet hat!</strong></p>
<p><strong>Ticket nach Syrien  </strong></p>
<p>Hudal verschaffte seinem Landsmann Unterkunft, Geld und Beschäftigung. Nach wenigen Wochen verfügte der für den Tod von rund einer Million Menschen mitverantwortliche Oberösterreicher über einen Rot-Kreuz-Pass, ein Schiffticket, ein Visum und eine Stelle in einer Weberei in Syrien. </p>
<p>Ausführlich untersucht Steinacher die <strong>Mitschuld des Internationalen Roten Kreuzes</strong>, dessen Archiv in Genf der Historiker erstmals einsehen durfte. Bis 1951 stellte die total überforderte Hilfsorganisation, der jede Erfahrung als Passbehörde fehlte, in Rom und Genua mindestens 120.000 Ausweise aus. <strong>Mit Wissen des IKRK-Präsidenten Paul Ruegger entkamen so auch tausende Kriegsverbrecher nach Übersee. </strong></p>
<p>Sie gaben sich meist als “staatenlose” Volksdeutsche aus oder legten Personalausweise aus Südtiroler Gemeinden vor, die ihnen alte Kameraden beschafft hatten. So wurde aus dem SS-Mann Eugen Dollmann, Hitlers Kontaktperson bei Mussolini, nun “Eugen Amonn”, geboren in Bozen. Der Kampfflieger Hans Ulrich Rudel durfte sich über seine neue Identität als Emil Meier freuen: “Schon am nächsten Morgen bringt man mir ein Papier auf den wohlklingenden Namen Emilio Meier! Jetzt heiße ich eben Emil Meier und fahre mit diesem Namen nach Argentinien.” Rudel war in “bester” Gesellschaft. Rund <strong>500 höhere NS-Funktionäre und 50 Massenmörder</strong> wählten Argentinien als Reiseziel. Steinacher zeichnet in seinem spannenden Buch nicht nur deren Fluchtwege nach. Er demonstriert auch, wie verblüffend einfach in den Nachkriegswirren <strong>die Reinwaschung von Kriegsverbrechern</strong> funktionierte. (<a href="http://derstandard.at/?url=/?id=1229975371652">Gerhard Mumelter/DER STANDARD, Printausgabe, 3./4. 1. 2009</a>) </p>
<p><a href="http://www.steinacher.it/">Leseprobe</a> auf der Webseite von Dr. Gerald Steinacher.</p>
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		<title>Nr. 26: Pius XII.</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 23:10:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Autor dieses wichtigen Buches, John Cornwell, gehört dem Jesus College in Cambridge an. Sein Buch “Wie ein Dieb in der Nacht” über den vatikanischen Bankenskandal wurde in viele Sprachen übersetzt und machte ihn als Vatikanexperten international bekannt. Cornwells Motivation für das vorliegende Buch war ursprünglich, die Vorwürfe von Gegnern des Katholizismus, Papst Pius XII [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://hure-babylon.de/wp-content/uploads/2011/04/Pius-XII.jpg" alt="Pius XII." /><br />
<span style="font-size: 10pt;"> </span></p>
<p>Der Autor dieses wichtigen Buches, John Cornwell, gehört dem Jesus College in Cambridge an. Sein Buch “Wie ein Dieb in der Nacht” über den vatikanischen Bankenskandal wurde in viele Sprachen übersetzt und machte ihn als Vatikanexperten international bekannt.</p>
<p>Cornwells Motivation für das vorliegende Buch war ursprünglich, die Vorwürfe von Gegnern des Katholizismus, Papst Pius XII (Eugenio Pacelli) sei antisemitisch gewesen, zu widerlegen: “Wenn man die ganze Geschichte seines Lebens erzählte, dann würde, davon war ich überzeugt, das Pontifikat Pius XII, und die katholische Kirche am Ende entgegen allen Schmähungen gerechtfertigt dastehen.” Doch nach intensiver Durchforstung vatikanischer Archive musste er sich bald eingestehen: “Mitte 1997, als ich meine Recherchen beinahe abgeschlossen hatte, befand ich mich innerlich in einem Zustand, den ich nur als moralische Erschütterung bezeichnen kann. Das Material, das ich gesammelt hatte und das mir einen umfassenden Überblick über Pacellis Leben lieferte, führte nicht zur Entlastung, sondern zu einer weitreichenden Anklage.”</p>
<p>Cornwell musste feststellen, dass Pacelli nicht nur ein Judenhasser war, sondern “Im Rahmen seiner langen Diplomatenkarriere war Pacelli für einen Vertrag mit Serbien verantwortlich, der dazu beitrug, jene Spannungen zu verschärfen, die schließlich den 1. Weltkrieg auslösten. 19 Jahre später traf er mit Hitler eine Vereinbarung, die dem ‘Führer’ dabei half, legal zum Diktator zu werden ..”</p>
<p>Eugenio Pacelli wurde am Vorabend des 2. Weltkriegs zum Papst Pius XII ernannt, und letztlich war auch er nur Opfer des machthungrigen Molochs namens Vatikan. “Es ist nicht gut für einen Papst, noch 20 Jahre zu leben. Dies ist eine Anomalie, und sie trägt keine guten Früchte; er wird zu einem Gott, niemand, der ihm widerspricht und begeht Grausamkeiten, ohne es eigentlich zu wollen.”</p>
<p>Wenngleich John Cornwell die geschichtlichen Ereignisee tielweise auch anders beurteilt, so werden in seinem Buch dennoch die meisten von Albertos umstrittenen Aussagen bestätigt.</p>
<p>Obwohl spannend geschrieben, ist dies keine leichte Lektüre. Denn wer kann schon wirklich die ganze, brutale Wahrheit über eine Institution ertragen, die zu allem Überl auch noch als führende Repräsentantin des Christentums angesehen wird? Wer will als bibelgläubiger Nachfolger Jesu Christi die Erkenntnis erlangen, dass er sich von der katholischen Institution distanzieren und sie als nicht-christlich einstufen sowie den Papst als Stellvertreter Gottes ablehnen muss?</p>
<p>Vor dieser Verantwortung hat offensichtlich auch der deutsche Übersetzer des Buches kapituliert, denn wörtlich übersetzt müsste der Buchtitel eigentlich heißen: “Hitlers Papst &#8211; die geheime Geschichte von Pius XII” Kürzlich in Assisi hat Papst Joh.-Paul noch zum Ausdruck gebracht, im Namen Gottes dürften keine Kriege geführt werden. Nun, er hat sich nichts vorzuwerfen: Im 20 Jahrhundert haben das Andere für ihn getan, die nun auch noch “seliggesprochen” wurden! Kein wirkliches Zeichen von Sinneswandel.</p>
<p><strong>Inhaltsverzeichnis:</strong></p>
<p>1. Die Pacellis</p>
<p>2. Leben im Verborgenen</p>
<p>3. Päpstliche Machtspiele</p>
<p>4. Nach Deutschland</p>
<p>5. Pacelli und die Weimarer Republik</p>
<p>6. Der glänzende Diplomat</p>
<p>7. Hitler und der deutsche Katholizismus</p>
<p>8. Hitler und Pacelli</p>
<p>9. Das Konkordat in der Praxis</p>
<p>10. Pius XI nimmt Stellung</p>
<p>11. Dunkelheit über Europa</p>
<p>12. Triumph</p>
<p>13. Pacelli, der Papst des Friedens</p>
<p>14. Ein Freund Kroatiens</p>
<p>15. Die Frömmigkeit Pius’ XII</p>
<p>16. Pacelli und der Holocaust</p>
<p>17. Die Juden von Rom</p>
<p>18. Der Retter von Rom</p>
<p>19. Triumphierende Kirche</p>
<p>20. Absolute Macht</p>
<p>21. Pius XII. Redivivus</p>
<p>Debatte über das ‘Schweigen’ und die Seligsprechung.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Nr. 25 Von Papst Innozenz III. bis Adolf Eichmann</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 21:56:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Adolf Eichmann, dessen Prozess vor genau 50 Jahren in Israel begann, wurde heute von der Tagesschau als &#8220;Architekt des Holocaust&#8221; bezeichnet. Das ist Geschichtsfälschung vom Feinsten. Mehr&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Adolf Eichmann, dessen Prozess vor genau 50 Jahren in Israel begann,  wurde heute von der <a title="tagesschau.de" href="http://www.tagesschau.de/kultur/eichmann102.html" target="_blank">Tagesschau</a> als &#8220;Architekt des <b>Holocaust</b>&#8221; bezeichnet.</p>
<p>Das ist Geschichtsfälschung vom Feinsten.</p>
<p><a title="Von Papst Innozenz III. bis Eichmann" href="http://nachrichten.amplify.com/2011/04/11/von-papst-innozenz-iii-bis-eichmann/" target="_blank">Mehr&#8230;</a></p>
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		<title>Nr. 24 Vom Bischof von Rom zum Antichrist: Die &#8220;Nazi &#8211; Päpste&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 21:45:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Dieser Artikel wurde von mir 2005 verfasst und auf 666.kz veröffentlicht. Inzwischen wurde diese Webseite von Hackern zerstört. Deshalb hier der ungekürzte Text noch einmal: Vom Bischof von Rom zum Antichrist: Die “Nazi &#8211; Päpste” Vorab eine Bitte: Helfen Sie mit und senden Sie mir weitere Hinweise und Beweise zu diesem Thema! Dieser Beitrag wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Artikel wurde von mir 2005 verfasst und auf 666.kz veröffentlicht. Inzwischen wurde diese Webseite von Hackern zerstört. Deshalb hier der ungekürzte Text noch einmal:</p>
<h2>Vom Bischof von Rom zum Antichrist: Die “Nazi &#8211; Päpste”</h2>
<p>Vorab eine Bitte:</p>
<p>Helfen Sie mit und senden Sie mir weitere Hinweise und Beweise zu diesem Thema! Dieser Beitrag wird ständig ergänzt, wenn neue Recherchen zu weiteren Ergebnissen führen.</p>
<p>Bundeskanzler Gerhard Schröder hat bei der Gedenkveranstaltung des Internationalen Auschwitz Komitees an die Befreiung des Konzentrationslagers vor 60 Jahren erinnert. Schröder verwies zugleich auf die Pflicht aller Demokraten, der Hetze der Neonazis und den immer neuen Versuchen, die Nazi-Verbrechen zu verharmlosen, entschieden entgegenzutreten.</p>
<blockquote><p>Das Böse der Nazi-Ideologie war nicht voraussetzungslos. Die Verrohung des Denkens und die moralische Enthemmung hatten sehr wohl eine Vorgeschichte. Vor allem aber: Die Nazi-Ideologie war menschengewollt und menschengemacht… Die überwältigende Mehrheit der heute lebenden Deutschen trägt keine Schuld am Holocaust. Aber sie trägt eine besondere Verantwortung… Es stimmt: die Verlockung des Vergessens und des Verdrängens ist sehr groß. Doch wir werden ihr nicht erliegen.</p></blockquote>
<p>Das sind Auszüge aus der Rede von Bundeskanzler Gerhard Schröder am 25. Januar 2005 im Deutschen Theater, Berlin (Quelle: <a title="Bundesregierung" href="http://www.bundesregierung.de" target="_blank">http://www.bundesregierung.de</a>) Und zu dieser Verantwortung gehört die wahrheitsgemäße Aufklärung der deutschen Bevölkerung und der anderen Völker über diese dunkle Vergangenheit. Was den meisten Menschen fehlt, ist das Wissen über die wahre Vorgeschichte, z.B.:</p>
<p><strong>Welche Unmenschen haben die Nazi-Ideologie gewollt, gemacht und realisiert?  Wer hat den Antisemitismus in die Welt gebracht?  Wer hat Adolf Hitler als Killer engagiert, die Nazi-Ideologie umzusetzen?</strong></p>
<p>Viele wichtige Fragen sind offen. Und es gibt nicht wenige, die noch heute die Wahrheit unterdrücken. Es sind diejenigen, die davon profitieren, die Wahrheit vorzuenthalten.</p>
<p>Ja, Gerhard Schröder hat Recht: Die Verlockung des Vergessens und des Verdrängens ist sehr groß. Doch ich meine nicht die Deutschen. Sie werden das nie vergessen. Dafür sorgen schon die wirklichen Schuldigen, die davon profitieren.</p>
<h3>Wer profitiert davon, dass die Wahrheit nicht ans Licht kommt?</h3>
<p>Die geistigen Urheber der Nazi-Ideologie, die diese Verbrechen gegen die Menschlichkeit in Auftrag gaben!</p>
<h3>Wer sind die geistigen Urheber der Nazi-Ideologie?</h3>
<h3>Wer hat die Umsetzung der Nazi-Ideologie angeordnet und in Auftrag gegeben?</h3>
<p>Nicht das deutsche Volk hat dieses unmenschliche System erfunden. Doch sie waren bisher die Einzigen, die dafür bezahlt haben. Mit dem eigenen Leben oder mit Geld. Wir wissen, dass mit Geld den Opfern weder Leben noch Würde zurückgeben werden kann. Deshalb ist es jetzt wichtig, dass endlich die Wahrheit ans Licht kommt. Die wirklichen Verantwortlichen müssen entlarvt werden!</p>
<p>Wenn wir im Internet und in alten Schriften recherchieren, wer damit angefangen hat, die Juden zu diskriminieren und zu verfolgen, kommen wir zu einem überraschenden Ergebnis:</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #ff0000;">Der “Nazi &#8211; <b>Papst</b>”: Innozenz III.</span></h3>
<p>Er wurde geboren als Lotario de Segni, Spross einer bedeutenden römischen Adelsfamilie, der mehrere Päpste entstammen. 1198 wurde er nach dem Tod von Coelestin III. zum <i>Papst</i> gewählt.</p>
<p>Innozenz III. bestand darauf, dass der <u>Papst</u> bei der Kaiserwahl das letzte Wort hat (Dekret Venerabilem 1202). 1198 rief er den 4. Kreuzzug aus, der allerdings scheiterte. Durch die Plünderung von Zara 1202 und von Konstantinopel 1204 nahm der Kreuzzug zudem einen katatrophalen Verlauf und trug beträchtlich zum endgültigen Schisma zwischen katholischer und orthodoxer Kirche bei.<br />
Innozenz galt als unerbittlicher Verfolger der Häresie. Er sorgte für die Vernichtung der Katharer und anderer Häretiker in allen päpstlich kontrollierten Staaten. Unter der Führung von Simon von Montfort erfolgte der Albigenserkreuzzug 1209, wobei die Kirche auf Innozenz´ Geheiß die Organisation übernahm. Es war der blutigste Feldzug des Mittelalters. Die Albigenser wurden auf Befehl Innozenz III. ausgerottet. Alle wurden, ohne Unterschied, abgeschlachtet. Damit legte er den Anfang zur systematischen Massen-Vernichtung von Gläubigen, deren Glaubensgrundsätze mit der römisch-katholischen Kirche nicht übereinstimmten. Innozenz III. hat der Inquisition zu einem Jahrhunderte dauernden Aufschwung verholfen.</p>
<p>Er hat die Kleriker den Laien vorangestellt. Seine Ansicht über die Stellung des Papsttums:</p>
<p>&#8220;Der Papst jedoch ist geringer als Gott, aber größer als der Mensch&#8221;.</p>
<p>Er nannte sich selbst &#8220;König der Könige, Herrscher der Herrscher, Priester ewiglich nach der Weise des Melchisedek&#8221; und ist der Erfinder des neuen Amtstitels des Papstes &#8220;VICARIVS FILII DEI”, nicht mehr nur ” Stellvertreter Petri”, der übrigens nie in Rom war.</p>
<p>Damit erfüllt der &#8220;Nazi &#8211; Papst&#8221;: Innozenz III. exakt die in Offenbarung 13, 18 vorausgesagte Erkennungszahl des Antichrist:</p>
<p><span style="color: #ff0000;">&#8220;…es ist die Zahl eines Menschen, und seine Zahl ist sechshundertsechsundsechzig.&#8221;</span></p>
<p><span style="color: #ff0000;">Der Amtstitel des Papstes &#8220;VICARIVS FILII DEI&#8221; ergibt in der lateinischen Kirchensprache mit den darin enthaltenen römischen Buchstabenzahlen I, V, L, C, D die Zahl des Antichrist: 666</span></p>
<p>V = 5</p>
<p>I = 1</p>
<p>C = 100</p>
<p>A = -</p>
<p>R = -</p>
<p>I = 1</p>
<p>V = 5</p>
<p>S = -</p>
<p>F = -</p>
<p>I = 1</p>
<p>L = 50</p>
<p>I = 1</p>
<p>I = 1</p>
<p>D = 500</p>
<p>E = -</p>
<p>I = 1   “</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&#8220;VICARIVS FILII DEI&#8221; ist die lateinische Gotteslästerung (2. Thess. 2, 4): &#8220;Stellvertreter des Sohnes Gottes&#8221;, das typische und vorher gesagte Kennzeichen des Antichrist.  Diese Buchstaben sind auf der Mitra des Papstes zu lesen. (”Our Sunday Visitor” &#8211; katholisch &#8211; 18.4.1915) Übrigens…</p>
<p>…1212 hat der “Nazi &#8211; Papst” Innozenz III. die Juden dazu aufgefordert, ein bestimmtes Abzeichen zu tragen. Außerdem durften sie kein öffentliches Amt innehaben. Dieser Erlaß gilt heute noch! Und in Pius XII. hat er über 700 Jahre später einen treuen Nachfolger gefunden, der den Vollstrecker dieses Erlasses und Verfahrens aufgebaut, eingesetzt und unterstützt hat: seinen persönlichen Freund Adolf Hitler.</p>
<p>Das 4. Laterankonzil…</p>
<p>…ist das bedeutendste Konzil des Mittelalters. Es wurde durch die Bulle Vineam Domini Sabaoth von Papst Innozenz III. vom 19. April 1213 einberufen und fand im November 1215 im römischen Lateran statt. Es war das 12. ökumenische Konzil der katholischen Kirche.</p>
<p>Das vierte Laterankonzil von 1215 verlangte von Juden, dass diese ein Unterscheidungsmerkmal tragen mussten.</p>
<p><strong>Ein ebenfalls mittelalterliches Stigma war der Gelbe Fleck.</strong></p>
<p>Der gelbe Fleck bezeichnet ein Stigma aus gelbem Stoff, zu dessen Tragen die Juden des Mittelalters &#8211; zusammen mit dem spitzen Judenhut &#8211; in vielen Städten Europas gezwungen wurden.</p>
<p>In der Zeit des Nationalsozialismus nahmen die Machthaber mit dem Judenstern diese “römisch-katholische Kirchen-Tradition” wieder auf.</p>
<p>Der sog. Judenstern &#8211; seltener auch als Gelber Stern bezeichnet &#8211; ist ein in der Zeit des Nationalsozialismus in Deutschland eingeführtes Zeichen zur Kennzeichnung von Juden.</p>
<p>Ab dem 23. November 1939 hatten Juden im von deutschen Truppen besetzten Polen, ab dem 1. September 1941 aufgrund der Polizeiverordnung über die Kennzeichnung der Juden vom 1. September 1941 die Juden im Deutschen Reich ab dem vollendeten sechsten Lebensjahr den gelben Judenstern “sichtbar auf der linken Brustseite des Kleidungsstückes zu tragen”.</p>
<p>Die Nationalsozialisten stellten damit eine Verbindung zur mittelalterlichen Kleidung her, die Juden als Kennzeichen zu tragen hatten (Judenhut und gelber Fleck).</p>
<p>Als Zeichen wurde eine Form gewählt, die an das national-religiöse Symbol des Judentums, (das Hexagramm des Davidsterns), anknüpfte: einen gelben, aus zwei überlagerten, schwarzumrandeten Dreiecken bestehenden, 6-zackigen Stern mit der schwarzen Aufschrift “Jude”.</p>
<p><strong>Mein Fazit:</strong></p>
<p>Innozenz III. ist wahrscheinlich der erste “Nazi-Papst” der Geschichte! Er ist nachweislich einer, wenn nicht sogar der Erfinder der Nazi-Ideologie und Gründer des “Nazi-Regime Römisch-katholische Kirche” im Staat Vatikan und in allen päpstlich kontrollierten Staaten.</p>
<p>Gibt es einen erkennbaren Unterschied zum Dritten Reich?</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #ff0000;">&#8220;Nazi &#8211; Papst”: Paul III.&#8221;</span></h3>
<p>1545 wurden die römisch-katholischen Inquisitionsgesetze im Konzil zu Trient unter Papst Paul III. beschlossen. Sie gelten noch heute!</p>
<p>Dies hat Papst Johannes XXIII. auf dem 2. Vatikanischen Konzil 1963 bestätigt. Auch Papst Johannes Paul II. hat dies bekräftigt. Und der deutsche Kardinal Ratzinger ist heute (27.03.2005) Vorsitzender der “Verwaltung der Verbrechen gegen die Menschlichkeit” im Staat Vatikan.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #ff0000;">&#8220;Nazi &#8211; Papst”: Paul IV.&#8221;</span></h3>
<p>Papst Paul IV. (Papst) legte 1555 ebenfalls fest, dass die Juden einen speziellen Hut tragen mussten.</p>
<p>Der Judenhut war eine gelbe, spitz zulaufende Kappe, die im Mittelalter von den Juden (nicht allerdings von den Jüdinnen) außerhalb ihres Ghettos als Erkennungszeichen getragen werden musste.</p>
<p>Judenhüte konnten ebenfalls als Stigma für überführte Wucherer, Zauberer etc. verlangt werden, die selbst nicht unbedingt Juden sein mussten. Erst in Folge der Judenemanzipationen in den Staaten Europas wurde er abgeschafft.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #ff0000;">&#8220;Nazi &#8211; Papst&#8221;: Pius XII., der persönliche Freund Adolf Hitlers</span></h3>
<p>Das 1933 unterzeichnete und noch heute gültige Konkordat zwischen (dem wahrscheinlich ersten Nazi-Staat der Welt,) dem Vatikan und dem NS-Regime gab Hitler das römisch-katholische Recht, Juden wie Nicht-Katholiken gleichermaßen umzubringen und das Land von “Ketzern” zu säubern.</p>
<p>Ein Konkordat ist eine Vereinbarung zwischen dem Vatikan und einer Regierung und besagt, dass die unterzeichnete Regierung angeblich ein Teil der Regierung Gottes ist und der Vatikan beabsichtigt, diese zu festigen und ihr angeblich göttlichen und internationalen Schutz zu geben. Die Unterzeichner dieses teuflischen Werkes waren:</p>
<p>1. Kardinal Eugenio Pacelli als Staatssekretär. Der Hitlerfreund, Freimaurer und spätere “Nazi &#8211; Papst” Pius XII. verführte über Hirtenbriefe und Priester die Katholiken und gewann für Hitler die “katholische Wahl” 1933.</p>
<p>2. Prälat Montini, der spätere Papst Paul VI. und</p>
<p>3. Franz von Papen, Agent des Vatikans und gleichzeitig Hitlers bester Diplomat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hitler, Mussolini und Franco wurden als Verteidiger des römisch-katholischen Glaubens auserkoren. Papst, Bischöfe und Priester beteten für Hitler. Fragt sich nur zu wem sie beteten? Doch der “Heilige Krieg” der Stellvertreter Satans ging, Gott sei Dank, verloren.</p>
<p>Hitler wurde vom Vatikan finanziert, um die Welt für den Katholizismus zu erobern.</p>
<p>&#8220;Wir haben Herrn Hitler engagiert&#8221;, sagte der päpstliche Vertrauensmann und spätere Hitler-Vize Franz von Papen.</p>
<p>Hitler, der Killer des Papstes, konnte nur mit Hilfe der katholischen Kirche seine Gräueltaten an Juden, Christen und Andersdenkenden verüben.</p>
<p>Jesuitenpater Staempfle schrieb Hitlers “Mein Kampf”, das Meisterstück der Jesuiten und der katholischen Kirche für Hitlers Machtübernahme!</p>
<p>Von Papen prahlte vor der Welt:</p>
<p>&#8220;Das Dritte Reich ist die erste Macht, die nicht nur die hohen Prinzipien des Papstes anerkennt, sondern auch praktiziert.&#8221;</p>
<p>Die Gestapo wurde vom Jesuiten Heinrich Himmler nach den Prinzipien des Jesuitenordens gegründet und geleitet. Hitler wörtlich: &#8220;Ich sehe Himmler als unseren Ignatius von Loyola an.&#8221;</p>
<p>Auch Propagandaminister Dr. Josef Goebbels war Jesuit: “Wir gehen in diesen Kampf wie in einen Gottesdienst.”</p>
<p>Wird bald Kardinal Ratzinger, der Vorsitzende der Inquisition, der nächste “Nazi” &#8211; Papst?</p>
<p>Tatsache ist: Die Päpste haben Kaiser und Könige gekrönt, Regierungen ein- und abgesetzt. Sie haben unter Mithilfe der Jesuiten und der römisch-katholischen Kirche mehr Menschen wegen ihres Glaubens umbringen lassen als alle Diktatoren dieser Welt zusammen. Keiner hat mehr Menschen grausam ermorden lassen als das Papsttum durch seine kleinen und großen Hitler.</p>
<p>Die Päpste, einschließlich Johannes Paul II., der seine angeblich eigene und die Unfehlbarkeit seiner Vorgänger &#8211; und damit auch die Richtigkeit der Unterstützung Hitlers &#8211; bestätigte, stehen für die grausame Ermordung von über 50 Millionen Menschen. Und es werden immer mehr. Wem hat Papst Johannes Paul II. alles seinen Segen gegeben und das Abschlachten von Menschen mehr oder weniger unterstützt?</p>
<p>Interessant ist, dass der Jesuitenfreund und fromme Katholik Adolf Hitler bis heute nicht von seiner römisch-katholischen Kirche exkommuniziert wurde!</p>
<p>Der römisch-katholischen Kirche fehlt jede Legitimation durch Jesus Christus.</p>
<p>Martin Luther, der selbst römisch-katholischer Priester war, bevor ihm Gott die Augen geöffnet hat, hat sie als &#8220;Stiftung des Teufels&#8221; entlarvt.</p>
<p>Die römisch-katholische Kirche hat unzählige Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen, die alles in den Schatten stellen und sind die geistigen Urheber und Verantwortlichen für</p>
<p>Holocaust, Christen- und Judenverfolgung, Völkermord auf der ganzen Welt.</p>
<p>Und bereits Johannes, der den Menschen und Messias Jesus Christus noch persönlich kennen lernte und ihm näher war als jeder andere Jünger, wurde von der römischen Hure Babylon grausam verfolgt (Offb. 17, 6.18; Luk. 2, 1).</p>
<p>So sehr sich der Papst und seine Anhänger auch mühen, der Papst ist nach der Bibel als der Antichrist entlarvt. Er ist weder der Stellvertreter Jesu, noch der Nachfolger Petri. Der Papst ist der Nachfolger Cäsars.</p>
<p>Und selbst diesen Cäsar haben die Päpste in ihrer Unmenschlichkeit und mit ihren Verbrechen gegen die Menschlichkeit weit übertroffen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Wir stellen fest:</h3>
<p>1. Die römisch-katholische Kirche, das Papsttum, die päpstliche Nazi-Ideologie und der Nationalsozialismus sind ein Werk Satans.</p>
<p>2. Der Staat Vatikan mit seinen “Nazi-Päpsten” und Stellvertretern Satans in Menschengestalt ist vermutlich der älteste “Nazi”-Staat der Welt. Denn die Gesinnung der Päpste ist exakt identisch mit Hitlers Nationalsozialismus.</p>
<p>3. Das Papsttum im Staat Vatikan bezieht sich ebenso wie Hitler in Deutschland auf die religiösen Grundsätze der römisch-katholischen Kirche! Und um diese religiösen Grundsätze zu erfüllen, mußte als oberstes Ziel der Erlaß von “Nazi &#8211; Papst” Innozenz III. aus dem Jahre 1212 gegen die Juden umgesetzt werden.</p>
<p>Es steht ja nicht ohne Grund in Offenbarung 17, 5: “Die große Babylon, Mutter der Hurerei und aller Gräuel auf Erden”!</p>
<p>Hitler sagte selbst:</p>
<p>&#8220;Ich lernte viel von der Unterweisung durch die Jesuiten. Bis jetzt hat es nie etwas Großartigeres auf Erden gegeben, als die hierarchische Organisation der katholischen Kirche. Ich übertrug viel von dieser Organisation in meine eigene Partei. Was die Juden betrifft, führe ich nur dieselbe Politik fort, die die katholische Kirche sich seit 1500 Jahren angeeignet hat … indem sie Juden als gefährlich beurteilte und sie in Gettos etc. verstieß … weil sie wusste, wie die Juden seit jeher wirklich waren …&#8221; (The Nazi Persecution of the Churches by Conway, pgs. 25, 26)</p>
<p><strong>1940 minus 1500 Jahre? Was war im Jahre 440 ?</strong></p>
<p>Da wurde Leo I. zum Papst gekrönt. Und Leo I. war der erste Bischof von Rom, der sich Papst nannte! Er war auch der erste, der den Titel der babylonischen Baalspriester &#8220;Pontifex maximus&#8221; (Oberster Priester) verwendete, der zuletzt den römischen Kaisern gehörte.</p>
<p>Sie sehen jetzt, welche Vorbilder und Auftraggeber Adolf Hitler hatte. Er war ein guter römisch-katholischer Christ.</p>
<p>Quellen: Dr. Eberhard Vorndran und <a title="wikipedia" href="http://www.wikipedia.de" target="_blank">http://www.wikipedia.de</a> sowie eigene Recherchen.</p>
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		<item>
		<title>Nr. 23: Der Feind der Neuen Weltordnung: Die Menschen</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Mar 2011 01:55:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Club of Rome hatte schon 1991(!) in dem Strategiepapier „The First Global Revolution“ die Ziele der Kabale der Neuen Weltordnung klar benannt: „Auf der Suche nach einem neuen Feind, der uns vereint, kamen wir auf die Idee, dass Verschmutzung, die Gefahr der globalen Erwärmung, Wasserknappheit, Hungersnöte und solche Dinge gut passen würden… All diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Club_of_Rome">Club of Rome</a> hatte schon 1991(!) in dem Strategiepapier „<a href="http://www.archive.org/download/TheFirstGlobalRevolution/TheFirstGlobalRevolution.pdf">The First Global Revolution</a>“ die Ziele der Kabale der Neuen <b>Weltordnung</b> klar benannt:</p>
<p>„Auf der Suche nach einem neuen Feind, der uns vereint, kamen wir auf die Idee, dass Verschmutzung, die Gefahr der globalen Erwärmung, Wasserknappheit, Hungersnöte und solche Dinge gut passen würden… All diese Gefahren werden durch den Menschen erzeugt… <strong>Der wahre Feind ist demnach die Menschheit selbst.</strong>“</p>
<p><a href="http://nachrichten.amplify.com/2009/10/16/der-feind-der-neuen-weltordnung-die-menschen/">Weiterlesen&#8230;</a></p>
<p>Lesen Sie auch:</p>
<p><a href="http://antichrist.amplify.com/2009/11/10/merkel-fordert-neue-weltordnung/">Merkel fordert Neue <i>Weltordnung</i></a></p>
<p><a href="http://nachrichten.amplify.com/2009/11/11/neue-weltordnung-kohler-hintergeht-deutschland-amtseid-wird-zum-meineid/">Neue <u>Weltordnung</u>: Köhler hintergeht Deutschland? Amtseid wird zum Meineid!</a></p>
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		<title>Nr. 22: Was Hitler nicht schaffte, wird die USA schaffen!</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Mar 2011 01:37:54 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mit mehr Lügen und neuen Täuschungsversuchen. Die Grausamkeiten und Verbrechen gegen die Menschlichkeit des Römischen Reiches wurde nahtlos fortgesetzt vom Erben bzw. Nachfolger des römischen Reiches, dem Vatikan. Unbestreitbare Belege findet man im Internet. Die Inquisitionsgesetze des Vatikans gelten nach wie vor. Nie hat der Vatikan seine brutalen Verbrechen gegen die Menschlichkeit selbst umgesetzt. Er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit mehr Lügen und neuen Täuschungsversuchen.</p>
<p>Die Grausamkeiten und <strong>Verbrechen gegen die Menschlichkeit</strong> des Römischen Reiches wurde nahtlos fortgesetzt vom Erben bzw. Nachfolger des römischen Reiches, dem <b>Vatikan</b>. Unbestreitbare Belege findet man im Internet.</p>
<p>Die Inquisitionsgesetze des Vatikans gelten nach wie vor.</p>
<p>Nie hat der <i>Vatikan</i> seine brutalen Verbrechen gegen die Menschlichkeit selbst umgesetzt. Er instrumentalisierte immer einen oder mehrere Staaten, diese Drecksarbeit zu erledigten.</p>
<p>Hitler, Mussolini und Franco waren es im Dritten Reich. Das Ziel ihrer Auftraggeber im <u>Vatikan</u>, unter der geistigen Oberherrschaft des Papstes die Welt zu regieren, wurde nicht erreicht. Dann folgte ein neuer Versuch:</p>
<p><a href="http://nachrichten.amplify.com/2009/10/09/was-hitler-nicht-schaffte-wird-die-usa-schaffen/">Weiter lesen&#8230;</a></p>
<p><object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/iv2H0k___IY&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/iv2H0k___IY&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object></p>
<p><object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/yfsuMdVUSCs&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/yfsuMdVUSCs&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object></p>
<p>Gechipped und versklavt &#8211; RFID die totale Überwachung</p>
<p><object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/NDTlHq36kVM&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/NDTlHq36kVM&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object></p>
<p>RFID-Chip = totale Versklavung</p>
<p><object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/rqW5ejD6FOE&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/rqW5ejD6FOE&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="344"></embed></object></p>
<p>Merkel &#8211; Todestrafe für Deutsche unterzeichnet.</p>
<p>Die neue &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Endl%C3%B6sung_der_Judenfrage">Endlösung</a>&#8221; ist EU-Gesetz, sobald der Lissabon-Vertrag von allen Staaten anerkannt wurde.</p>
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		<title>Nr. 21: Die Erzwingung der Neuen Weltordnung durch die 2 Tiere (Papst und USA) und das Malzeichen des 1. Tieres aus Offenbarung 13</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Mar 2011 01:23:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das 1. Tier ist der Pontifex Maximus. Seit 440 n. Chr. ist der Papst der Pontifex Maximus! Das 2. Tier ist die USA. Sie entstand im selben Zeitraum, als der Papst von Napoleons General Berthier gefangen genommen wurde und in Gefangenschaft starb. Das Malzeichen des 1. Tieres aus Offenbarung 13 ist das Malzeichen des Pontifex [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das 1. Tier ist der Pontifex Maximus. Seit 440 n. Chr. ist der <b>Papst</b> der Pontifex Maximus!</p>
<p>Das 2. Tier ist die USA. Sie entstand im selben Zeitraum, als der <i>Papst</i> von Napoleons General Berthier gefangen genommen wurde und in Gefangenschaft starb.</p>
<p>Das <strong>Malzeichen</strong> des 1. Tieres aus Offenbarung 13 ist das Malzeichen des Pontifex Maximus, des Papstes.</p>
<h4><strong>Die Folgen der Neuen Weltordnung sind in Offenbarung 14, 9-12 beschrieben:</strong></h4>
<p>9. Und der dritte Engel folgete diesem nach und sprach mit großer Stimme: So jemand das Tier anbetet und sein Bild und nimmt das <strong>Malzeichen</strong> an seine Stirn oder an seine Hand,</p>
<p>10. der wird von dem Wein der Zornes GOttes trinken, der eingeschenket und lauter ist in seines Zornes Kelch; und wird gequälet werden mit Feuer und Schwefel vor den heiligen Engeln und vor dem Lamm.</p>
<p>11. Und der Rauch ihrer Qual wird aufsteigen von Ewigkeit zu Ewigkeit; und sie haben keine Ruhe Tag und Nacht, die das Tier (den Pontifex Maximus bzw. <u>Papst</u>) haben angebetet und sein Bild, und so jemand hat das <strong>Malzeichen</strong> seines Namens angenommen.</p>
<p>12. Hier ist Geduld der Heiligen; hier sind, <strong>die da halten die Gebote GOttes und den Glauben an JEsum</strong>.</p>
<h3><strong>Das erste Tier aus Offenbarung 13</strong></h3>
<p><object width="640" height="390"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/IFu_Clt10lo&amp;hl=de_DE&amp;feature=player_embedded&amp;version=3" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="390" src="http://www.youtube.com/v/IFu_Clt10lo&amp;hl=de_DE&amp;feature=player_embedded&amp;version=3" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
<h3><strong>Das zweite Tier aus Offenbarung 13</strong></h3>
<p><object width="640" height="390"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/47lb3O0YCig&amp;hl=de_DE&amp;feature=player_embedded&amp;version=3" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="390" src="http://www.youtube.com/v/47lb3O0YCig&amp;hl=de_DE&amp;feature=player_embedded&amp;version=3" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
<h3><strong>Das Malzeichen des 1. Tieres</strong></h3>
<p><object width="640" height="390"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ukdAElkEMaU&amp;hl=de_DE&amp;feature=player_embedded&amp;version=3" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="390" src="http://www.youtube.com/v/ukdAElkEMaU&amp;hl=de_DE&amp;feature=player_embedded&amp;version=3" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
<p><strong>Wer fordert eine neue Weltordnung?</strong></p>
<p><a title="Hitler, USA" href="http://nachrichten.amplify.com/2009/10/09/was-hitler-nicht-schaffte-wird-die-usa-schaffen/" target="_blank">Was Hitler nicht schaffte, wird die USA schaffen!</a><br />
<a title="Feind der neuen Weltordnung" href="http://nachrichten.amplify.com/2009/10/16/der-feind-der-neuen-weltordnung-die-menschen/" target="_blank">Der Feind der Neuen Weltordnung: Die Menschen</a><br />
<a title="Merkel, neue Weltordnung" href="http://antichrist.amplify.com/2009/11/10/merkel-fordert-neue-weltordnung/" target="_blank">Merkel fordert Neue Weltordnung</a><br />
<a title="Köhler, neue Weltordnung" href="http://nachrichten.amplify.com/2009/11/11/neue-weltordnung-kohler-hintergeht-deutschland-amtseid-wird-zum-meineid/" target="_blank">Neue Weltordnung: Köhler hintergeht Deutschland? Amtseid wird zum Meineid!</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Nr. 20: Mission durch Jesuiten erfüllt: &#8220;Der Protestantismus müsse besiegt und im Interesse der Päpste benutzt werden.&#8221; Ignatius von Loyola</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jan 2009 03:21:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Adventisten]]></category>
		<category><![CDATA[ALLE TIPPS]]></category>
		<category><![CDATA[Anti-Christus: Papst]]></category>
		<category><![CDATA[Ökumene-Kirchen]]></category>
		<category><![CDATA[Erkennungszeichen des Anti-Christus]]></category>
		<category><![CDATA[Hure Babylon]]></category>
		<category><![CDATA[Jesuiten]]></category>
		<category><![CDATA[Lügenmärchen der Kirchen]]></category>
		<category><![CDATA[Papsttum]]></category>
		<category><![CDATA[Römisch-katholische Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[Satan]]></category>
		<category><![CDATA[Protestanten]]></category>

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		<description><![CDATA[DIE VERBORGENE GESCHICHTE DER JESUITEN Kostenloser Download < –– Hier klicken! Vorwort von Edmond Paris. Teil I Die Gründung des Jesuitenordens 1. Ignatius von Loyola. 2. Die Exerzitien. 3. Die Gründung der Kompanie. 4. Der Geist des Ordens. 5. Die Privilegien der Kompanie. Teil II Die Jesuiten in Europa während des 16. und 17. Jahrhunderts. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 10pt;"><strong>DIE VERBORGENE GESCHICHTE DER JESUITEN</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><a href="http://www.chick-gospel.de/dvgdj.pdf"><strong>Kostenloser Download</strong></a> < –– Hier klicken!</span><br />
</span><span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Vorwort von Edmond Paris.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Teil I</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Die Gründung des Jesuitenordens</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">1. Ignatius von Loyola.<br />
2. Die Exerzitien.<br />
3. Die Gründung der Kompanie.<br />
4. Der Geist des Ordens.<br />
5. Die Privilegien der Kompanie.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Teil II </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Die <i>Jesuiten</i> in Europa während des 16. und 17. Jahrhunderts. </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">1. Italien, Portugal, Spanien.<br />
2. Deutschland.<br />
3. Schweiz.<br />
4. Polen und Russland.<br />
5. Schweden und England.<br />
6. Frankreich.  </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Teil III </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Auslandsmissionen </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">1. Indien, Japan, China.<br />
2. Die Amerikas: Der Jesuitenstaat Paraguay.  </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Teil IV </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Die <u>Jesuiten</u> in der europäischen Gesellschaft </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">1. Die Lehre der Jesuiten.<br />
2. Die Moral der Jesuiten.<br />
3. Das „Verschwinden“ der Kompanie.<br />
4. Wiedergeburt der Gesellschaft Jesu während des 19.Jahrhunderts.<br />
5. Das Zweite Kaiserreich und das Fallouxgesetz – der Krieg von 1870 / 71.<br />
6. Die Jesuiten in Rom – Der Syllabus.<br />
7. Die Jesuiten in Frankreich von 1870 bis 1885.<br />
8. Die Jesuiten und General Boulanger. Die Jesuiten und die Dreyfußaffäre.<br />
9. Die Jahre vor dem Krieg – 1900-1914.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Teil V </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Der Teufelskreis </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">1. Der Erste Weltkrieg.<br />
2. Vorbereitungen auf den Zweiten Weltkrieg.<br />
3. Die deutsche Aggression und die Jesuiten. Österreich – Polen – Tschechoslowakei – Jugoslawien.<br />
4. Die Jesuitenbewegung in Frankreich vor und während des Zweiten Weltkrieges.<br />
5. Die Gestapo und die Gesellschaft Jesu.<br />
6. Die Todeslager und der antisemitische Kreuzzug.<br />
7. Die Jesuiten und das Collegium Russicum.<br />
8. Papst Johannes XXIII. lässt die Maske fallen.  </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Schluss<br />
Bibliografie </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Einleitung des Herausgebers</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Es gibt keine andere Person, die qualifizierter wäre, Edmond Paris’ Buch „Die verborgene Geschichte der Jesuiten“ einzuleiten, als Dr.Alberto Rivera (ERKL.: *1935, †1997, wurde vergiftet, wohl von jesuit. Seite), ein ehemaliger Jesuitenpriester unter dem Schwur der höchsten Weihe, der im Vatikan ausgebildet und in der Geschichte der Jesuiten unterrichtet wurde.<br />
Die Informationen in diesem Buch sind auf Tatsachen beruhend und vollständig dokumentiert und sollten von jedem bibelgläubigen Christen in den Vereinigten Staaten und Kanada gelesen werden. Die Bibel sagt: „Mein Volk wird zerstört aus Mangel an Wissen.“ (Hosea 4:6)<br />
J.T.C. </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Einleitung von Dr. Rivera</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Die gefährlichsten unter den Menschen sind die, die sehr religiös erscheinen, insbesondere wenn sie organisiert sind und Amtsgewalt innehaben. Sie genießen die tiefe Hochachtung der Menschen, die keine Ahnung haben von ihrem gottlosen Streben nach Macht hinter den Kulissen.<br />
Diese religiösen Menschen, die vorgeben, Gott zu lieben, schreiten auch zum Mord, zetteln Revolutionen an und, wenn nötig, Kriege, im Dienste ihrer Sache. Sie sind gerissene, intelligente, glatte religiöse Politiker, die in einer düsteren Welt der Geheimnisse, Intrigen und zweifelhaften Heiligkeit leben. Dieses Muster, wie in „Die verborgene Geschichte der Jesuiten“ zu lesen, findet man, geistlich gesprochen, in den Schriftgelehrten (ERKL.: jüd. Gelehrte, die sich durch gründl. Kenntnisse d. religiösen Überlieferung, besonders der Gesetze, auszeichnen), Pharisäern (ERKL.: religiös-polit. Partei der Juden seit Ende d. 2.Jh. vZtr, die i. religiöser u. polit. Gegnerschaft z. jüd. Priestertum stand u. äußerliche Buchstabenmoral in kleinl. Abhängigkeit vom Mosaischen Gesetz vertrat; von Jesus als Heuchler bekämpft) und Sadduzäern (ERKL.: gegen d. wachsenden Einfluss d. Pharisäer entstandene konservative römerfreundl. Partei d. jüd. Priesterschaft d. antiken Israel i. d. Makkabäerzeit [um 200 vZtr], die d. Unsterblichkeit d. Seele u. Auferstehung ablehnte u. die Willensfreiheit des Menschen lehrte) zu Zeiten Jesu Christi. Genau dieser böse Geist wies die römischen Kaiser an, die zehn blutrünstigen Erlasse zur Verfolgung der frühen christlichen Gemeinde herauszugeben.<br />
Die „Frühen Väter“ bekamen Einblick in das Gros des antiken babylonischen Systems zuzüglich der jüdischen Theologie und griechischen Philosophie. Sie alle pervertierten die meisten der Lehren Christi und Seiner Apostel. Sie ebneten den Weg für den römisch-katholischen Apparat, der im Begriff war, zu entstehen. Sie fielen im guten Glauben über die Bibel her, pervertierten, fügten hinzu und nahmen weg. Dieser religiöse antichristliche durch jene Väter wirkende Geist trat erneut hervor, als Ignatius von Loyola die Jesuiten schuf, um im Verborgenen zwei wesentliche Ziele für die römisch-katholische Institution zu erreichen: 1) allumfassende politische Macht und 2) eine allumfassende Kirche, in Erfüllung der Prophetien von Offenbarung 6, 13, 17 und 18.<br />
Bis Ignatius von Loyola die Szene betrat, hatte die protestantische Reformation das römisch-katholische System inzwischen ernsthaft beschädigt. Ignatius von Loyola kam zu dem Schluss, dass der einzige Weg für seine „Kirche“, zu überleben, sei, in der zeitlichen Macht von Papst und römisch-katholischer Institution das Kirchenrecht und die Kirchenlehren durchzusetzen; nicht einfach nur durch die Zerstörung des physischen Lebens der Menschen, wie es die Dominikanerpriester quer durch die Inquisition zu tun pflegten, sondern durch die intensive Einflussnahme und das Eindringen in jeden Lebensbereich. Der Protestantismus müsse besiegt und im Interesse der Päpste benutzt werden. Das war einer der persönlichen Vorschläge Ignatius’ von Loyolas gegenüber Papst Paul III. Jesuiten machten sich unverzüglich ans Werk, ALLE protestantischen Gruppen einschließlich ihrer Familien, Arbeitsplätze, Spitäler, Schulen, Universitäten, etc. zu unterwandern. Heute haben die Jesuiten jene Mission so gut wie erfüllt.<br />
Die Bibel gibt die Gewalt über eine örtliche Gemeinde einem gottesfürchtigen Pfarrer. Die raffinierten Jesuiten aber schafften es über die Jahre, jene Gewalt Zentralen von Konfessionsgemeinschaften zuzuspielen, und haben mittlerweile fast alle protestantischen Denominationen in die Arme des Vatikans gedrängt. Genau das war es, was sich Ignatius von Loyola vorgenommen hatte, zu erreichen: eine allumfassende Kirche und das Ende des Protestantismus. </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Während Sie „Die verborgene Geschichte der Jesuiten“ lesen, werden Sie sehen, dass es zwischen den religiösen und politischen Bereichen eine Parallele gibt. Der Autor, Edmond Paris, zeigt auf, wie die Jesuiten in die Regierungen und Nationen der Welt eindringen und diese intensiv beeinflussen, um über die Errichtung von Diktaturen und die Schwächung von Demokratien wie z.B. der Vereinigten Staaten von Amerika, über die Wegbereitung für Anarchie in Gesellschaft, Politik, Moral, Militär, Bildung und Religion den Verlauf der Geschichte zu manipulieren.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Der Mann Edmond Paris </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">In den prophetischen Arbeiten zur Offenbarung wurde Edmond Paris zum Märtyrer Jesu. Im Aufdecken einer solchen Verschwörung setzte er sein Leben aufs Spiel für die Wahrheit der zu wissenden prophetischen Zeichen. Edmond Paris hat mich nie kennen gelernt, aber ich ihn, ohne ihm je persönlich begegnet zu sein, als ich mit anderen Jesuiten unter dem Schwur der höchsten Weihe über die Namen und Institutionen in Europa in Kenntnis gesetzt wurde, die für die Ziele der römisch-katholischen Institution gefährlich waren. Man hatte uns seinen Namen gegeben. </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Schriften von Edmond Paris </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">LE VATICAN CONTRE LA FRANCE (ERKL.: [DER VATIKAN GEGEN FRANKREICH;] Fischbacher, Paris, 1957)<br />
GENOCIDE IN SATELLITE CROATIA (ERKL.: [VÖLKERMORD IM SATELLITENSTAAT KROATIEN 1941-1945;] The American Institute for Balkan Affairs, Chicago, 1961)<br />
LE VATICAN CONTRE L’EUROPE (ERKL.: [DER VATIKAN GEGEN EUROPA;] Fischbacher, Paris, 1959) Edmond Paris’ Schriften über den römischen Katholizismus führten seitens der Jesuiten zu dem Versprechen 1) ihn zu zerstören, 2) seinen Ruf, einschließlich seiner Familie, zu zerstören und 3) sein Werk zu zerstören. Und auch in diesem Augenblick macht man sich an den großartigen Werken von Edmond Paris zu schaffen, aber wir beten jetzt, dass Gott sie bewahren möge, wenn sie am meisten gebraucht werden für die Errettung der römisch-katholischen Menschen. </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">FÜR DIE ERRETTUNG DER RÖMISCH-<br />
KATHOLISCHEN MENSCHEN, IHR </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">DR. ALBERTO RIVERA<br />
(EX-JESUITENPRIESTER)</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><a href="http://www.chick-gospel.de/dvgdj.pdf"><strong>DIE VERBORGENE GESCHICHTE DER JESUITEN</strong></a></span><br />
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		<title>Nr. 19: Monita Secreta &#8211; Die geheimen Instruktionen der Jesuiten</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Sep 2008 23:36:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Buch Monita Secreta &#8211; Die geheimen Instruktionen der Jesuiten Lateinisch und deutsch Deutsche Übersetzung von Julius Hochstetter Karl Rohm, Verlag, Lorch (Württ.), 63 Seiten, 1924 ist die Gebrauchsanleitung Satans, wie die Hure Babylon, nach Offb. 17 die Mutter aller Gräuel auf Erden, und ihr päpstlicher Anführer mit Hilfe der Jesuiten &#8230; vermögende Menschen, z.B. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 10pt;">Das Buch</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<img src='/wp-content/files/DiegeheimenInstruktionenderJesuiten.png' alt='Die geheimen Instruktionen' /><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Monita Secreta &#8211; Die geheimen Instruktionen der Jesuiten</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Lateinisch und deutsch<br />
Deutsche Übersetzung von Julius Hochstetter<br />
Karl Rohm, Verlag, Lorch (Württ.),<br />
63 Seiten, 1924</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">ist die Gebrauchsanleitung Satans, wie die Hure Babylon, nach Offb. 17 die Mutter aller Gräuel auf Erden, und ihr päpstlicher Anführer mit Hilfe der Jesuiten</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">&#8230; vermögende Menschen, z.B. reiche Witwen, um ihr Geld bringt,</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">&#8230; an Erbschaften herankommt und sie für die Kirche sichert,</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">&#8230; Parteien und Organisationen gründet und gegeneinander aufhetzt,</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">&#8230; den Regierungen finanzielle Unterstützung entlockt bzw. entzieht,</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">&#8230; Staatsmänner, Politiker, Banker, usw. gefügig macht und vor den eigenen Karren spannt,</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">&#8230; Kriege anzettelt,</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">&#8230; Kirchen und Glaubensgemeinschaften unterwandert, und deren Leiter ködert,</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">&#8230; diejenigen gefügig macht, die zuviel über die Machenschaften der Jesuiten wissen.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">usw.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Auch Sekten arbeiten nach diesen geheimen Instruktionen der Jesuiten. Wie effektiv allerdings die Jesuiten sind, sieht man daran, wie sie die Weltmacht USA im Griff haben.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Zunächst einer kleiner Vorgeschmack, ein Auszug aus dem letzten Kapitel XVII, &#8220;Von den Mitteln, den Orden zu fördern&#8221;:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">3. Königen und Fürsten soll man durch die Lehre <strong>schmeicheln</strong>, daß der katholische Glaube bei dem gegenwärtigen Zustande ohne Politik nicht bestehen könne, aber hiebei ist große Discretion und Behutsamkeit von nöten. <strong>Auf diese Weise werden die Unsrigen die Gunst der Großen gewinnen, und sie werden zu den geheimsten Beratungen beigezogen werden.</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">4. <strong>Ihr Wohlwollen kann man auch dadurch sich erhalten, daß man ihnen verbürgte Neuigkeiten von allen Seiten her zugänglich macht.</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">5. Auch wird es nicht wenig Vorteil bieten, <strong>die Zwistigkeiten der Großen und Fürsten in vorsichtiger Weise und im Geheimen zu nähren selbst bis zur gegenseitigen Aufreibung der Kräfte.</strong><br />
Wenn man aber bemerkt, daß eine Versöhnung wahrscheinlich ist, so soll sich der Orden zuerst bestreben, <strong>den Frieden herbeizuführen, damit man ihm von anderer Seite nicht zuvorkommt.</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">7. Sodann muß man, <strong>wenn das Wohlwollen der Großen und Bischöfe gewonnen ist, die Pfarreien und Kanonikate besetzen, um eine gründliche Erneuerung des Klerus herbeizuführen</strong>, welcher einst unter einer bestimmten Regel mit seinen Bischöfen lebte und der Vollendung zustrebte.<br />
Und endlich muß man sich an die Abteien und Prälaturen heranmachen, welche man im Hinblick auf die Trägheit und Dummheit der Mönche im Falle einer Erledigung des Sitzes ohne große Mühe wird erlangen können.<br />
Es würde überhaupt zum Vorteil der Kirche gereichen, wenn alle Bistümer in den Händen des Ordens wären, ja wenn er den apostolischen Stuhl inne hätte, zumal wenn der Papst der irdische Inhaber aller Besitztümer würde. <strong>Daher muß die irdische Macht des Ordens allmählich, aber mit Klugheit und im Geheimen, ausgedehnt werden.</strong> Es ist kein Zweifel, daß dann das goldene Zeitalter eintreten würde, daß man dann ewigen und allgemeinen Frieden genießen und demzufolge der göttliche Segen die Kirche geleiten würde.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">8. Wenn aber noch nicht zu hoffen ist, daß man diese Ziele erreiche, muß man, da notwendigerweise Anstände und Ärgernisse eintreten müssen, dem politischen Zustand eine zeitgemäße Wendung geben. <strong>Man muß die Fürsten, welche mit uns auf vertrautem Fuße stehen, zu gegenseitigen schrecklichen Kriegen veranlassen</strong>, damit so überall die Hilfe des Ordens als des Mehrers des gemeinsamen Wohles, angerufen wird und <strong>man seine Dienste in Anspruch nimmt, um eine allgemeine Versöhnung herbeizuführen, und damit er dafür durch große Zuwendungen und kirchliche Würden belohnt wird.</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">9. Kurz &#8211; <strong>der Orden wird, nachdem er sich die einflußreiche Gunst der Fürsten erworben hat, wenigstens das zu erreichen suchen, daß er von denen, die ihn nicht lieben, wenigstens gerüchtet wird.</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Kein Wunder, dass Politiker wie Bush, Blair, Merkel, usw. dem Papst hinterherhecheln. Er benutzt sie Alle für seine Zwecke! Seine Jesuiten-Armee hat ganze Arbeit geleistet. Niemand merkt, wie der Antichrist, der Papst, das 2. Tier der Offenbarung (13, 11-18), die USA und ihre Trabanten, für seine Zwecke benutzt, um das Reich Satans auf Erden auszubauen, um gemeinsam mit dem Fürsten dieser Welt zu verhindern, dass die Wiederkunft Christi stattfinden kann.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Inhaltsverzeichnis:</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Vorbemerkungen (Auszug)</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Die &#8220;Geheimen Vorschriften&#8221; oder &#8220;Geheimen Instruktionen der Jesuiten&#8221; sind zum ersten Male im Jahre 1612 in Krakau herausgegeben worden. &#8230;</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Der Text, den wir veröffentlichen, ist derjenige, welcher nach der Handschrift des Paters Brothier, des letzten Bibliothekars der Pariser Jesuiten vor der Revolution, zusammengestellt worden ist. Er ist gleichlautend mit der authentischen Handschrift der Belgischen Archive im Justizpalast zu Brüssel. &#8230;</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Vorrede (Auszug)</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">&#8230; Man muß sich überhaupt hüten, daß diese &#8220;Verhaltungsmaßregeln&#8221; nicht in die Hände Fremder fallen, weil dieselben ihnen eine falsche Auslegung zu Teil werden lassen würden, weil sie unsern Orden beneiden.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wenn es geschehen sollte, (Gott möge es verhindern!), so <strong>soll man behaupten, es seien dies nicht die Gedanken der Gesellschaft, und es soll dies von denjenigen der Unsrigen bestätigt werden, von denen man gewiß weiß, daß ihnen diese Instruktionen unbekannt sind</strong> (s. Kapitel II, 3.) Es sollen denselben unsere allgemeine Instruktionen, sowie gedruckte oder geschriebene Verordnungen oder Regeln gegenübergestellt werden. &#8230;</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Hinweis: Mit &#8220;Gesellschaft&#8221; sind immer die &#8220;Gesellschaft Jesu&#8221;, die Jesuiten gemeint.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Kapitel I.<br />
Wie die Gesellschaft sich benehmen müsse, wenn sie an eine Neugründung an irgend einem Orte geht.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Kapitel II.<br />
Auf welche Weise die Väter der Gesellschaft die vertraute Freundschaft der Fürsten, der Großen und überhaupt der hervorragendsten Persönlichkeiten erwerben und erhalten sollen.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Kapitel III.<br />
Wie muß sich die Gesellschaft denen gegenüber verhalten, welche im Staate großen Einfluß haben, und ohne reich zu sein, doch auf andere Art nützlich sein können?</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Kapitel IV.<br />
Was man den Predigern und Beichtvätern der Großen empfehlen muß.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Kapitel V.<br />
Wie man sich benehmen müsse gegenüber Ordensgeistlichen, welche in der Kirche dieselben Funktionen haben, wie wir?</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Kapitel VI.<br />
Wie reiche Witwen für die Gesellschaft zu gewinnen sind. (Zu vergl. I, 7.)</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Kapitel VII.<br />
Wie man sich die Witwen erhalten soll, und wie man über die Güter verfügen müsse, welche sie besitzen.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Kapitel VIII.<br />
Wie es zu machen sei, daß die Söhne und Töchter der Witwen sich dem geistlichen Stande oder einem frommen Leben widmen.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Kapitel IX.<br />
Von der Vermehrung der Einkünfte der Kollegien.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Kapitel X.<br />
Von der Strenge dieser eigenen Zucht in der Gesellschaft.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Kapitel XI.<br />
Wie sich die Unsrigen in gemeinschaftlichem Einverständnis gegenüber den von der Gesellschaft Entlassenen benehmen sollen.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Kapitel XII.<br />
Welche Personen man in der Gesellschaft erhalten und hegen soll.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Kapitel XIII.<br />
Von der Auswahl der jungen Leute, welche in die Gesellschaft aufzu</span>nehmen sind, und von der Art, dieselben zu halten.<br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Kapitel XIV.<br />
Von besonderen vorbehaltenen Fällen und von der Ursache der Entlassung aus der Gesellschaft.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Kapitel XV.<br />
Wie man sich gegen die Nonnen und die frommen Frauen betragen soll.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Kapitel XVI.<br />
Über die offen zur Schau zu tragende Verachtung des Reichtums.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Kapitel XVII.<br />
Von den Mitteln, den Orden zu fördern.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Wie kommen Sie an dieses Buch, das mir im Original vorliegt?</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Hier ist es!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Sie können &#8220;Monita Secreta &#8211; Die geheimen Instruktionen der Jesuiten&#8221; im Internet lesen:<br />
<a href="http://www.archive.org/stream/MN5083ucmf_6">http://www.archive.org/stream/MN5083ucmf_6</a> < = Hier klicken!</span><br />
</span><span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Sie können das Buch auch kostenlos auf Ihren Computer laden. Download:<br />
<a href="http://www.archive.org/download/MN5083ucmf_6/MN5083ucmf_6.pdf">http://www.archive.org/download/MN5083ucmf_6/MN5083ucmf_6.pdf</a> < = Hier klicken!</span><br />
</span><span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
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